25. Oktober 2021

#Autor_innenSonntag: Alles über Cover

Das Buch ist geschrieben, das Schreiben des Klappentextes schiebt man erfolgreich vor sich her, also ran ans Buchcover!

Wir haben uns aus unterschiedlichen Gründen dazu entschieden, unseres selbst zu gestalten. Da unsere erste Veröffentlichung noch aussteht, beschränken sich unsere Erfahrung bisher hauptsächlich auf das Erstellen eines Buchcovers. Wie gut das Ergebnis ankommt, wird sich dann noch zeigen 😊

Hier also ein Einblick, wie wir das Ganze angegangen sind.

Zunächst mal ein paar grundsätzliche Dinge, die es zu beachten gilt:

  • Will man nur ein eBook veröffentlichen oder auch eine Druckvariante? Da wir beides wollen braucht das Cover eine entsprechend höhere Auflösung (300 dpi für Druck, eBook 72 dpi)
  • Auch beim Druck: Den Beschnittrand bei der Gestaltung bedenken!
  • Welche Bilder/Motive sollen auf das Cover?

Man kann sich einerseits auf Onlineplattformen, wie Pixabay, nach Bildern umsehen (Wichtig! Immer darauf achten, dass man die Bilder auch kommerziell nutzen darf!) oder aber man nutzt eigene Fotos oder Zeichnungen.

  • Handelt es sich um ein einzelnes Buch oder eine Buchserie, bei der an den folgenden Covern auch die Zusammengehörigkeit erkennbar sein soll?
  • Auch wichtig – Ein Cover sollte keine falschen Erwartungen wecken sondern zum Inhalt passen. Soll heißen: Ein bunter Einband mit einem Kind das mit einer Puppe spielt passt vielleicht zu einem Kinderbuch, aber nicht unbedingt zu einem Horror-Roman (obwohl… )

Während manche Überlegung erst mit der Gestaltung und der damit verbundenen Nachforschungen dazu kam (Das Thema mit den unterschiedlichen Auflösungen zum Beispiel…^^), stand einiges für uns schon von Anfang an fest. Zum einen stand für uns fest, dass wir kein Bildmaterial von Onlineplattformen nutzen wollen (Gedanken um Lizenzen und Urheberrecht fallen somit schonmal weg 😉), zum zweiten wollen wir ein Cover, welches für unsere geplante Buchreihe gut ‚anpassbar‘ ist.  Außerdem war uns wichtig, dass

Ideen hatten wir ein paar, aber der Grundentwurf entstand letztlich eher zufällig durch eine ‚Freizeitkritzelei‘, die eigentlich gar nicht als Coverentwurf gedacht war. Dabei

Alles weitere war, bzw. ist dann viel rumprobieren. Verschiedene Farbkombinationen ausprobieren, schauen welche Schrift(en) passen und und und… Dabei entwickelt sich das Cover, zu unserer eigenen Überraschung^^, ein wenig in die Richtung ‚weniger ist mehr‘. Der erste Entwurf war, im Nachhinein betrachtet, noch viel zu überladen. Auch hier braucht es also, ähnlich wie beim Schreiben, ab und an den Mut liebgewonnene Elemente wieder zu streichen 😉

F.Drewes

Kreativ-chaotisch und manchmal ein bisschen (Schreib)verrückt. Mehr von F.Drewes gibt es Hier

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